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Integrationskonzept

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Integrationskonzept "Ankommen und Leben im Landkreis Görlitz"

Anteil, nämlich 87% der

Anteil, nämlich 87% der Befragten, stimmt der Aussage voll und ganz (66%) oder eher (21%) zu, dass Deutschland ein Einwanderungsgesetz braucht, in dem die Einwanderung von Nicht-EU-Personen geregelt wird. 20 |

Betrachtet man diese Ergebnisse im Vergleich zu aktuellen Diskussionen zum Freistaat Sachsen, kommt man zu folgendem Schluss: Mit einer Obergrenze für Geflüchtete und einem Einwanderungsgesetz für Migranten 4 wäre der soziale Frieden relativ leicht wiederherzustellen. Hinzu kommt, dass die überwiegende Mehrheit der Befragten (87%) der Aussage zustimmt, dass anerkannte Geflüchtete bestmöglich integriert werden sollten. Lediglich 11% lehnen das ab; 2% machen dazu keine Angaben. Das macht deutlich, dass es lediglich bei einem eher kleinen Teil der Bevölkerung konsequent ablehnende Haltungen gibt. Der überwiegende Teil plädiert eher für eine Politik der Bedingungen (Obergrenze, konsequente Abschiebung im Falle von Straftaten) und eine verbesserte Gesetzgebung (Einwanderungsgesetz für Migranten aus Nicht-EU- Ländern). Ein überwiegender Teil der Befragten (87%) votiert zwar für bestmögliche Integrationsbemühungen anerkannter Geflüchteter, schätzt gleichzeitig aber 4 Wir haben bei der Konzeption der Studie zwischen Flüchtlingen und Migranten unterschieden. Unter Flüchtlingen und Asylbewerbern verstehen wir Personen, die aus Furcht vor Verfolgung in ihren Heimatländern in Deutschland Asyl beantragen. Unter Migranten verstehen wir Personen, die aus anderen Ländern der EU zur Verbesserung ihrer Lebensumstände legal nach Deutschland gekommen sind oder früher in die ehemalige DDR als Arbeitsmigranten gekommen sind. | 21

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